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Ausgabe Februar 2026
 
 
 
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18. Februar 2026

 
 
Inhalt
 

Eröffnung der Misereor-Fastenaktion in Nürnberg/Allerheiligen am 1. März
mit Misereor-Hauptgeschäftsführer Dr. Andreas Frick und Erzbischof Herwig Gössl 

"Mode meets Misereor" am 28. Februar
Fair-Trade-Modenschau im Nürnberger Fenster zur Stadt mit Designerin aus Kamerun

4 Jahre Krieg in der Ukraine: Der Winter macht alles noch schwerer
Renovabis und Caritas International rufen zu spenden auf

Städtepartnerschaft Bamberg - Mukachevo (Ukraine) besiegelt
Katholisches Landvolk und Referat Weltkirche als Impulsgeber

Neue Strategie des BMZ: "Zukunft zusammen global gestalten"
Lob und Kritik aus kirchlichen Kreisen

„Minis helfen Minis“: Spendenziel für Senegal verdoppelt
Diözesanjugendpfarrer Neumeier übergab 6.000 Euro in der Partnerdiözese Thiès

 

 
Liebe Leserinnen und Leser,
 

Fastenzeit ist Misereor-Zeit. 2026 nimmt das Hilfswerk für Entwicklungszusammen-arbeit die berufliche Bildung in den Blick, vor allem in Kamerun. Machen Sie mit, zum Beispiel mit einer Spende bei der Kollekte am 22. März. So tragen Sie dazu bei, dass das Motto der diesjährigen Fastenaktion Wirklichkeit wird: "Hier fängt Zukunft an."

Viele Grüße

Ihr Michael Kleiner

 

 
Die Fastenaktion nimmt vor allem berufliche Bildung in den Blick
 
© misereor
 
Diözesane Eröffnung der Misereor-Fastenaktion am 1. März in Nürnberg
 

Am 1. März findet die diözesane Eröffnung der Misereor-Fastenaktion in Nürnberg, Allerheiligen, Graudenzer Str. 15, statt. Der Festgottesdienst mit Erzbischof Herwig Gössl und Misereor-Hauptgeschäftsführer Dr. Andreas Frick beginnt um 10.45 Uhr. Im Anschluss gibt es im benachbarten Pfarrheim ein Fastenessen und eine Podiumsdiskussion über Berufschancen Jugendlicher in Afrika und bei uns.

 

 

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Pauline Mayday, erfolgreiche Jungunternehmerin aus Kamerun.
 
© Misereor
 
„Mode meets Misereor“
 

Eine ganz besondere Modenschau geht am Samstag, 28. Februar, 14.00 Uhr, im Nürnberger Fenster Stadt, Vordere Sterngasse 1, über die Bühne.  Im Mittelpunkt steht Pauline Mayday, eine junge Designerin aus Kamerun. Außerdem erwartet die Besucher und Besucherinnen eine Fair-Trade-Modeschau und innovative Modeprojekte aus Nord und Süd sowie ein Gespräch mit Bernd Hausmann, Gründer des ersten Fair-Fashion-Shops in Nürnberg.

 

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Schlangen vor der Essensausgabe in Kyiv
 
© Caritas-Spes, Ukraine
 
4 Jahre Krieg in der Ukraine: Renovabis und Caritas International rufen zu Spenden auf
 

Angesichts des harten Winterwetters mit Temperaturen bis - 20 Grad rufen das Osteuropahilfswerk Renovabis und Caritas International zu verstärkter Solidarität mit den Menschen in der Ukraine auf. Renovabis richtet etwa Wärmestuben ein, Caritas International stellt für besonders bedrohte Menschen Brennstoff und Heizmaterial sowie winterfeste Haushaltsartikel zur Verfügung. 
Um kontinuierlich und flächendeckend Hilfe leisten zu können, rufen beide Werke zu Spenden mit dem Stichwort „Ukrainehilfe“ auf.

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Unterzeichnung der Städtepartnerschaft Bamberg - Mukachevo
 
© Stadtarchiv Bamberg - Jürgen Schraudner
 
Städtepartnerschaft Bamberg und Mukachevo (Ukraine) besiegelt
 

Seit 29. Januar 2026 hat auch Bamberg offiziell eine Partnerstadt in der Ukraine: Mukachevo. Bei der Vertragsunterzeichnung würdigte Bambergs Oberbürgermeister Andres Starke auch die Verdienste des Referats Weltkirche und des Katholischen Landvolkes bei der Vorbereitung. Denn das Landvolk unterhält bereits seit den 1990er Jahren enge Beziehungen nach Mukachevo und der Region zu den dort lebenden Karpatendeutschen. Deren Vorfahren hatte der Bamberger Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn im 18. Jahrhundert von Oberfranken in das damalige Oberungarn angesiedelt. 


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© pixibay
 
Neue Strategie des BMZ: Lob und Kritik aus kirchlichen Kreisen
 

Das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) will angesichts der Mittelkürzungen die deutsche Entwicklungszusammenarbeit fokussieren, effektiver gestalten und klarer an deutschen Interessen ausrichten. Für den Reformplan „Zukunft zusammen global gestalten“ gab es Lob und Kritik – auch aus kirchlichen Kreisen. 

Das Osteuropahilfswerk Renovabis lobt unter anderem die vorgesehenen Investitionen in die Ukraine sowie in Südost- und Osteuropa. Kirchliche Hilfswerke wie Misereor u warnen allerdings vor den Folgen der deutlichen Mittelkürzung (30% im Vergleich zu 2022), denen die neue Strategie zugrunde liegt. Dies gefährde zahlreiche Projekte und würde weltweit Not verschärfen. 

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Minis halfen Minis
 
© Referat Weltkirche/Michael Kleiner
 
„Minis helfen Minis“: Spendenziel für Senegal verdoppelt
 

Bei der Aktion „Minis helfen Minis“ des Referats Ministrant*innenpastoral im Jugendamt der Erzdiözese Bamberg kamen insgesamt 6.000 Euro zusammen. Geld, das für Ministrantengewänder in Bambergs senegalesischer Partnerdiözese Thiès bestimmt ist. Anlässlich seines Besuches im Partnerbistum konnte jetzt Diözesanjugendpfarrer Gerd Richard Neumeier den Scheck sowie in der Erzdiözese Bamberg nicht mehr benötigte, gut erhaltene Minigewänder im Senegal übergeben.

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