„Mode meets Misereor“

Fair-Trade-Modenschau im Nürnberger Fenster zur Stadt mit Misereor-Hauptgeschäftsführer Andreas Frick und Designerin aus Kamerun
Eine ganz besondere Modenschau geht am Samstag, 28. Februar, 14.00 Uhr, im Nürnberger Fenster Stadt, Vordere Sterngasse 1, über die Bühne. Im Mittelpunkt steht Pauline Mayday, eine junge Unternehmerin aus Douala in Kamerun. In ihrer Heimat konnte sie ein Start-Up aufbauen, das sich auf die Herstellung und den Verkauf von Modeaccessoires und Taschen spezialisiert hat. Auf Einladung des Katholischen Hilfswerkes Misereor wird sie ausgewählte Stücke ihrer Kollektion präsentieren und über Chancen und Schwierigkeiten für junge Menschen in ihrer Heimat sprechen.
Außerdem erwartet die Besucher und Besucherinnen eine Fair-Trade-Modeschau und innovative Modeprojekte aus Nord und Süd sowie ein Gespräch mit Bernd Hausmann, Gründer des ersten Fair-Fashion-Shops in Nürnberg. Doch damit nicht genug: In einem weiteren Talk stellt Dr. Andreas Frick, der Hauptgeschäftsführer von Misereor die diesjährige Fastenaktion vor, die unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an“ das Thema Berufliche Bildung am Beispiel von Kamerun in den Blick nimmt.
Victoria Pohl begleitet den Nachmittag live am Piano, für Getränke sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Um 17.30 Uhr endet der Nachmittag mit einer Vorabendmesse in der benachbarten Kirche St. Klara, Königstr. 66, mit Andreas Frick und dem Bamberger Generalvikar Georg Kestel.
Es laden ein das Fenster zur Welt der Stadtkirche Nürnberg, das Referat Weltkirche und Misereor.